Kurse und Beratung

WERKBEITRÄGE und ATELIERPLÄTZE 2022 - Infoveranstaltung

Datum und Uhrzeit Mittwoch, 12. Januar 2022
Veranstaltung 19.00 – 21.00 Uhr

Der Anlass findet vor Ort im Kulturbüro St.Gallen statt. Es gilt 2G und Maskenpflicht. Sollten bis dahin Kulturelle Veranstaltungen verboten sein, würde der Informationsanlass wieder online durchgeführt.

Kosten: 10 Franken, falls der Anlass vor Ort stattfinden kann.

Kursleitung Esther Hungerbühler, Amt für Kultur Kanton St.Gallen, und Dr. Kristin Schmidt, Co-Leiterin Kulturförderung Stadt St.Gallen

Anmeldung Persönlich im Kulturbüro, per Mail (st.gallen@kulturbuero.ch) oder telefonisch (058 712 03 01) bis spätestens am 7. Januar.

Stadt und Kanton St.Gallen schreiben alljährlich die Möglichkeit aus, sich in den Sparten angewandte Kunst und Design, bildende Kunst, Geschichte und Gedächtnis, Film (nur Stadt SG), Literatur, Musik, Theater und Tanz um einen Werkbeitrag zu bewerben. Generell müssen in den Ausschreibungen viele wichtige Informationen gelesen und das Anmeldeformular sollte richtig ausgefüllt werden. Doch was beinhalten diese Informationen? Was genau ist damit gemeint? Welcher individuelle Spielraum kann ausgeschöpft werden und was sollte in der Zusammenstellung für ein aussagekräftiges Dossier beachtet werden? Was ist bei der Bewerbung um eine Atelierwohnung zu beachten?

"INDIVIDUELLE BERATUNG"

Das Kulturbüroteam verfügt über Kompetenzen in den Bereichen Budgeterstellung, Finanzierung, Gesuchstellung, Kommunikation, Projektarbeit, Film, Grafik, Musik und so weiter.
Ein einstündiges Beratungsgespräch inkl. individueller Vorbereitung kostet 40 Franken.

Anfragen für eine Beratung können direkt im Laden oder telefonisch gemacht werden.

"INDIVIDUELLE BEGLEITUNG BEI PROGRAMMBENUTZUNG"

Man kann sich bei der Benutzung von Programmen wie InDesign, FinalCutProX und so fort von einem kompetenten Kulturbüromitglied begleiten lassen. Dies kostet pro Stunde 40 Franken. Terminvereinbarung per Telefon oder persönlich im Kulturbüro.

Stundenten ID GBS St.Gallen: Industrial Design GBS St.Gallenmehrplus

«Ausstellung von Projektarbeiten des Lehrgangs Industrial Design an der Schule für Gestaltung St.Gallen»
In einem modularen Rahmensystem sind Projektarbeiten im Fenster des Kulturbüros St.Gallen ausgestellt, die sich mit unterschiedlichen Fragestellungen auseinandersetzen. Bei Industrial Design geht es, neben natürlich dem Designaspekt, auch immer um Fragen und Grenzen an und durch das Material oder Produktionsvoraussetzungen.
Dozent Sébastien El Idrissi beleuchtete im Fach Produktsemantik die Zeichenfunktion von Design. Jede der Studierenden definierte eine Personengruppe für die dann der Schuhentwurf passen sollte. So konnte die Klasse im Austausch der Gruppen auch die Soziale Verortung von Design bestens ausloten.
Im Projekt Raumbedufter mit Dozent Andreas Bechtiger wurde Wert auf die Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft gelegt. Die Studierenden besuchten die Firma Boneco und zeigten dann in einer Wettbewerbspräsentation «produktionsgerechtes» Gestalten.
Tu Van Giang und Lehrgangsleiter Markus Pawlick stellten die Aufgabe, eine Schutzbrille für die Produktion aus dem 3D Drucker zu entwerfen und umzusetzen. Der Entwurf muss so auf bestimmte Produktionstechnologien, hier eben der 3D Drucker, referenzieren.
Diese Arbeiten sind bis zum 17.02.22 im Fenster des Kulturbüros zu sehen.
Die Schule für Gestaltung ist die Bildungsinstitution für visuelle Kommunikation und Gestaltung der Ostschweiz. Mit der höheren Fachschule für Künste, Gestaltung und Design ist die Abteilung des GBS St.Gallen für gestalterisch-künstlerische Grund- und Weiterbildungen die traditionsreichste und wichtigste Bildungsstätte der weiteren Region. Die hochqualifizierten Dozierenden aus dem In- und Ausland kommen aus der Praxis und vermitteln den Studierenden aktuelle Designkompetenzen.