Konditionen

ANMELDEFORMULAR

Anmeldung für Ausleihe

Download Anmeldeformular:
/bs/resources/1511454387-kbanmeldeformularhaft.pdf

Für die Anmeldung bitte
1. Formular ausdrucken und ausfüllen.

2. Zusätzliche Dokumente mitbringen (Original, wird kopiert im Kulturbüro):
-> Personalausweis (ID, Pass, Führerschein)
-> Versicherungsausweis Privathaftpflicht im Original

Das gesamte Angebot des Kulturbüro Basel ist ausschliesslich Kulturschaffenden vorbehalten.*

*KEINE Nutzung für private Zwecke (Hochzeiten, Geburtstage, Religiöse Versammlungen, etc.), kommerzielle Projekte (Firmenanlässe, Aufträge aus der Industrie, etc.) und Schulprojekte (Workshop, Lager, Projektwoche).

RESERVATION
Reservationen werden während den Öffnungszeiten telefonisch oder persönlich im Kulturbüro entgegengenommen. Provisorische Reservationen sind nicht möglich. Keine Reservationen per Email.

Die Mietgegenstände können 1 bis 14 Tage gemietet werden.

ABHOLEN
Nur der Mieter kann seine Mietgegenstände abholen.
Di-Fr: 14:30-18:30 Uhr
Sa: 13:00-17:00 Uhr

RÜCKGABE
Di-Fr: 13:30-14:00 Uhr
Sa: 12:00-13:00 Uhr

Eine spätere Rückgabe wird als zusätzlicher Tag verrechnet, wobei für jeden überfälligen Tag der dreifache Mietpreis verrechnet wird.

VERFÜGBARKEIT
Der Ausleihkalender bietet die Möglichkeit nachzusehen, welche Geräte in den nächsten 60 Tagen noch frei sind.
Alle Angaben ohne Gewähr.

PAUSCHALEN
Für Wochenenden (Sa bis Di) werden 2 Tagesmieten berechnet.
Eine Woche (7 Tage) wird mit 5 Tagesmieten berechnet.

ANNULLATIONSKOSTEN
Annullationen bitte telefonisch anmelden, so kann das Equipment eventuell noch an andere weitervermietet werden.
Bis 15 Tage vor Mietbeginn kostenlos
8 – 14 Tage vor Mietbeginn: 25 % des Mietpreises
5 – 7 Tage vor Mietbeginn: 50 % des Mietpreises
0 – 4 Tage vor Mietbeginn: 100 % des Mietpreises

ZAHLUNGSARTEN
Die Miete kann in Bar oder mit EC-Karte oder Kreditkarte bezahlt werden. Postcard nicht möglich.

Felix Stöckle: Ayatollahmehrplus

Als St.Galler liegt Felix das Sticken im Blut. Als Künstler
benutzt er das Medium um eine laute Konzeptkunst zu
praktizieren. So zum Beispiel das Werk „285 Meter für
nichts“. Andererseits lässt er sich von Toiletten-Schmierereien
und Gulag-Tätowierungen inspirieren. Diese Stickereien
werden oft in kleinen Stickrahmen präsentiert. Die grösseren
Stickereien werden auf Rahmen gespannt oder als Flagge
mit einem Masten versehen.
Das Sticken bringt er interessierten Personen auch in diversen
Workshops bei. Das Sticken hat sich zum Stick-and-Poke-Tätowieren weiter
entwickelt. Die Nadel und das Zustechen treffen jetzt mit
schwarzer Farbe auf Menschenhaut.
Im Rahmen eines Langzeitprojektes tätowiert er Personen
der Underground-Subkultur. Die Personen schreiben und
unterschreiben einen Vertrag. Somit wissen sie, dass sie nun
Teil seiner Kunst sind. Anschliessend tätowiere er ihnen
mit wenig Mitteln ein Sujet, welches von ihm zur Verfügung
gestellt wird.

www.instagram.com/felushek