Ticketaktion Konzert Theater Bern

Oper, Konzert, Schauspiel – für CHF 15 ins Konzert Theater Bern!

Sa. 21.04., 19:30 Uhr, Verdingbub (Schauspiel), Stadttheater
Mi. 25.04., 19:30 Uhr, Hôtel des deux Mondes (Nouvelle Scéne), Stadttheater
So. 29.04., 16:00 Uhr, Coco (Schauspiel), Vidmar 1
So. 29.04., 17:00 Uhr, Beethoven Tripel (Konzert), Kursaal
Sa. 12.05., 19:30 Uhr, Einstein (Tanz), Vidmar 1
Sa. 19.05., 19:30 Uhr, Katja Kabanova (Musiktheater), Stadttheater
Di. 22.05., 19:30 Uhr, Darius (Nouvelle Scène), Stadttheater
Mi. 30.05., 19:30 Uhr, Coco (Schauspiel), Vidmar 1

Infos zu den Vorstellungen: www.konzerttheaterbern.ch

Das Angebot gilt nur für Kulturbüro-Kund*innen und für Vorstellungen, die nicht ausverkauft sind (Annullation der Reservation ist möglich). Pro Person können maximal 2 Tickets/Vorstellung reserviert werden. Die Tickets müssen bis spätestens 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Kasse abgeholt und bezahlt werden. Melde dich bis 14 Uhr am Vorstellungstag telefonisch
(T: 031 312 32 72) oder persönlich beim Kulturbüro-Team oder bis Freitag um 14 Uhr für die Vorstellungen am Samstag und Sonntag. Billettreservationen sind nur während unseren Öffnungszeiten möglich (MO–FR 10–18.30H / SA 12–16H).

Ticketaktion Bee-Flat

Bee-flat ist der Konzertveranstalter in der Turnhalle im PROGR mitten im Zentrum von Bern. Wo früher geturnt wurde, bringt Bee-flat von Oktober bis Mai, jeweils am Mittwoch- und Sonntagabend, rund 70 Bands auf die Bühne, welche aus der Schweiz und aus der ganzen Welt stammen. Sowohl die grossen Namen wie auch die neuesten Entdeckungen geben sich bei uns das Mikrofon in die Hand. Von ruhigen akustischen Konzerten bis hin zu ausgelassenen Tanznächten hat unser Konzertprogramm alles zu bieten und ist dabei stilistisch so abwechslungsreich wie die Musikwelt selbst.

Für Kulturbüro-Kundinnen und Kunden gibt es 1x pro Monat eine beschränkte Anzahl Tickets mit 50% Ermässigung auf den Eintrittspreis bei ausgewählten Konzerten.

Mi. 25.04., 19.30 Uhr, NOJAKIN (ch)
So. 27.05., 19.30 Uhr, HEX (ch)

Das Angebot gilt nur für Kulturbüro-Kunden. Pro Person können maximal 2 Tickets/Konzert reserviert werden. Die Tickets können an der Abendkasse bezogen werden. Türöffnung siehe Programm. Melde dich bis 14 Uhr am Konzerttag telefonisch (T: 031 312 32 72) oder persönlich beim Kulturbüro-Team oder bis Freitag um 14 Uhr für die Konzerte am Wochenende. Ticketreservationen sind nur während unseren Öffnungszeiten möglich (MO–FR 10–18.30H / SA 12–16H).

Konzertort
Turnhalle im PROGR, Speichergasse 4, Bern

Lara Marie Forrer: Metamorphosis (Y)our face(s) going placesmehrplus

Lara Marie Forrer
ist am 27.01.1989 in Morges (VD) geboren und lebt seit der Primarschule in St.Gallen. Nach einer schulischen und beruflichen Odyssee hat sie den Pinsel am Schopf gepackt und den Gestalterischen Vorkurs besucht.

So zeigt die Arbeit “Metamorphosis” ein Puzzle aus Farbfeldern, die links und rechts je einen Kranich bilden und den im Zentrum liegenden Schmetterling flankieren. Deren Flügel verbinden sich in der Mitte und bilden ein Ganzes. Wie ein Gesicht mit asymmetrischen Hälften, das im Ganzen symmetrisch erscheint.
Die Kugel im Interent-Showcase knüpft an diesen Gedanken von Einheit an. Wie ein Kokon während der Metamorphose soll sie auf die Verwobenheiten und den Kreislauf des Lebens hinweisen. Die ausgesparten Kreise sind wie ein Bullauge, durch das man ins Innere sehen kann – oder etwa nach aussen?

Lara Marie Forrer, née le 27.01.1989 à Morges (VD), vit depuis l‘âge de l’école primaire à Saint-Gall. Après une odyssée scolaire et professionnelle, elle s’est emparée de pinceaux et a suivi un cours préparatoire en arts visuels.

Son travail «Metamorphosis» dévoile ainsi un puzzle de champs colorés qui forment à gauche et à droite une grue flanquant un papillon au centre. Leurs ailes se mêlent au milieu pour former un tout. Un peu comme un visage avec des moitiés asymétriques qui semblerait symétrique quand on le contemple en entier. La sphère présentée dans le showcase sur Internet rappelle cette idée d’unité. Comme un cocon durant la métamorphose, elle fait référence à l’interconnexion et au cycle de la vie. Les cercles épargnés sont une sorte d’œil-de-bœuf par lequel on peut observer l’intérieur – ou peut-être aussi l’extérieur?