Konditionen Kulturbüro Bern

Das gesamte Angebot des Kulturbüros Bern ist Kulturschaffenden vorbehalten.
Die Nutzung für private (Hochzeiten, Geburtstage, politische oder religiöse Versammlungen etc.), institutionelle oder kommerzielle Zwecke (Firmenanlässe, Aufträge aus der Industrie, Werbung etc.) oder Schulprojekte (Workshop, Lager, Projektwoche) ist ausgeschlossen.

Öffentliche und private Schulen wenden sich für Materialmieten bitte an: Materialpool Bern oder Medienwerkstatt der PH Bern.

Einschreiben
Einschreiben können sich künstlerisch tätige Einzelpersonen. Material mieten ist erst ein Tag nach dem Einschreiben möglich.

Reservation
Reservationen sind verbindlich und können nur während der Öffnungszeiten telefonisch oder persönlich im Kulturbüro gemacht werden. Provisorische Reservationen oder Buchungen durch Drittpersonen sind nicht möglich.

Mietvertrag
Das Material muss vom Mietenden persönlich im Kulturbüro abgeholt werden.

Erste Miete
Bei Erstmieten ist das Mietmaterial im Voraus zu bezahlen. Beim Abholen ist ein gültiger Pass oder eine gültige ID – bei Busmieten der Führerschein – mitzubringen. Das Material muss vom Mietenden persönlich abgeholt und zurückgebracht werden.

Mietpreise
Tagesmietpreise: von Mittag bis Mittag
Wochenende (SA – MO): 2 Tagesmieten
1 Woche (7 Tage): 5 Tagesmieten

Alle Preisangaben ohne Gewähr.

Annullationskosten
8 – 14 Tage vor Mietbeginn: 25 % des Mietpreises
5 – 7 Tage vor Mietbeginn: 50 % des Mietpreises
0 – 4 Tage vor Mietbeginn: 100 % des Mietpreises

Vermietzeiten
RÜCKGABE
Montag bis Freitag: 10.00 – 12.30 Uhr (Bus: 10.00 – 12.00 Uhr)
Samstag: 12.00 – 13.00 Uhr (Bus: 11.30 – 12.00 Uhr)

ABHOLEN
Montag bis Freitag: 13.00 – 18.15 Uhr
Samstag: 13.30 – 15.45 Uhr

Mietdauer
Die Mietobjekte können 1 bis maximal 21 Tage gemietet werden.

Verfügbarkeit
Unser Ausleihkalender bietet die Möglichkeit nachzusehen, welche
Mietgeräte in den nächsten 60 Tagen noch frei sind.

Nora Steiner: schwarzes Loch Nr. 14mehrplus

Ein schwarzes Loch gefüllt von der Idee, ein Phänomen malerisch festzuhalten, das zwar als physikalischer Vorgang existiert und beschreibbar ist, sich aber dem menschlichen Auge entzieht und die Vorstellungskraft übersteigt. In Nora Steiners Arbeiten fungiert das Loch als Denkfigur, das innerhalb eines festgesetzten Rahmens und Formates einen Resonanzraum für unzählbare Möglichkeiten eröffnet. Das Zirkulieren innerhalb scheinbarer Polaritäten und Grenzen – zwischen Wissen und Phantasie, Verdichtung und Leerstelle, Innen und Aussen – spielt dabei eine zentrale Rolle.

Diese Detailaufnahme entstammt eines Gemäldes mit dem Titel:

schwarzes Loch Nr. 14
Öl auf Leinwand
237,5 × 250cm
2011-2016

2016 zeigte sie die gesamte Werkgruppe von insgesamt sieben Leinwänden in der Kunsthalle Sankt Gallen.

Un trou noir rempli par l’idée de fixer par la peinture un phénomène, qui existe certes comme procédé physique et que l’on peut décrire, mais qui se dérobe à l’œil humain et qui dépasse l’imaginaire. Dans les travaux de Nora Steiner le trou fait office de concept qui ouvre, au sein d’un cadre et d’un format fixés, un espace de résonance pour d’innombrables possibilités. Circuler à l’intérieur de polarités et de limites apparentes – entre savoir et imagination, densité et vide, intérieur et extérieur – y joue un rôle essentiel.

Le détail photographié provient d’une peinture portant le titre suivant:

schwarzes Loch Nr. 14
Huile sur toile
237,5 × 250cm
2011-2016

En 2016, elle a exposé cet ensemble d’œuvres composé de sept toiles au total à la Kunsthalle de Saint-Gall.

www.norasteiner.ch